Fit für die „Vegan For Fit“ Challenge von Attila Hildmann


Frei nach dem Motto „Nach dem New York Marathon ist vor der Vegan for Fit Challenge“ habe ich mich entschieden, nun die nächsten 30 Tage nach dem Vegan for Fit Konzept zu leben. Das Buch dazu habe ich von meinem Freund zwar schon im Sommer geschenkt bekommen, aber für mich erst jetzt der Zeitpunkt gekommen, dass auch mal durchzuziehen.

Erst die Schwangerschaft, dann das Stillen und dann die Challenge

Vegan For FitAls ich das Buch zu meinem Geburtstag bekommen habe, war ich hochschwanger. Ich habe zwar Rezepte aus dem Buch ausprobiert, aber zu 100% wollte ich die Ernährung nicht umstellen, weil ich vermeiden wollte, das mein Körper entschlackt und diese Giftstoffe direkt von meinem Baby aufgenommen werden. Das war auch der Grund, warum ich auch während des Stillens diese Challenge nicht machen wollte. Durch New York, den Marathon und die Zeitverschiebung ist meine Muttermilch leider quasi komplett versiegt und ich habe sie wahrscheinlich irgendwo über den Atlantik verloren. Nun bekommt der Kleine ausschließlich Aptamil HAPre und ich nehme ihn nun noch kurz an die Brust, damit er das Gefühl nicht total vermissen muss. Für mich ist jetzt also der perfekte Zeitpunkt die 30 Tage mal ohne Laster und Ernährungssünden auszuprobieren.

Gewichtsverlust und besseres Körpergefühl

Obwohl der Kleine nun drei Monate alt ist und die Geburt damit schon einiges zurückliegt, habe ich immer noch mit meinem Gewicht zu kämpfen. Zwar sind 12 Kilo schon weg, aber die letzten 6 Kilo kleben wirklich wie Pattex. Ich kann vom mir nun wirklich nicht behaupten, dass ich jede Bewegung vermeide, aber alles walken hilft nichts, die Schwangerschaftskilo bleiben beharrlich und auch das Stillen sorgte nur zum Teil dafür, dass die Kilos verschwinden.

Natürlich sind die Kilos nicht ohne Grund noch da: Burger, Pizza, Schokolade, Chai auf Sirup-Basis … das alles sind Gründe, warum ich mein Ausgangsgewicht noch nicht wieder erreicht habe. Bei der Challenge verzichte ich nun nicht nur auf alle tierischen Produkte, sondern zusätzlich auch auf Zucker und Weißmehl. Zwei Dinge, die ich in der Vergangenheit zuhauf in mich reingestopft habe und die meiner Meinung nach auch für meine Heißhungerattacken verantwortlich waren. Ob das wirklich so einfach ist, werden die nächsten 30 Tage zeigen, aber schaden kann eine gesunde Ernährung sicher nicht.

Neben dem Gewicht möchte ich auch wieder ein besseres Körpergefühl erreichen. Vor Jahren habe ich für mehrere Wochen meine Ernährung auf Rohkost umgestellt und die Veränderungen waren enorm. Es gab keine Müdigkeit nach dem Essen, der Körper war immer unter Strom und voller Power. Es war alles so easy und unkompliziert. Genau das erhoffe ich mir jetzt auch von der „Vegan For Fit“ Challenge.

Heute ist der erste Tag dieser Challenge und bisher geht es mir gut und ich vermisse noch nichts. Ich hoffe das bleibt auch in den nächsten 29 Tagen so. 🙂 Ich werde hier auf jeden Fall schreiben, wie es mir ergangen ist.

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