Meine Vegan For Fit Challenge: Tag 1


Vegane PralinenNun habe ich schon den ersten Tag der Challenge hinter mir und bis jetzt ein gutes Gefühl. Bevor es heute los ging, kam erstmal die Vermessung der Mareike W. dran. Ich nahm den Umfang vom Bauch, der Hüfte, den Oberschenkeln, den Waden und der Oberarme. Die Brust habe ich weggelassen, denn durch das Stillen sind die Brüste eh ausser Konkurrenz. Ich musste dann erstaunt feststellen, dass sowohl rechter Arm und rechts Bein etwas dicker sind, als die linke Seite. Vielleicht habe ich auch falsch gemessen, wichtig ist ja nur, dass man die Maße hat und dass diese sich in den nächsten Wochen verringern. 🙂

Da ich heute morgen mit dem Kleinen zum Zollamt nach Garching fahren musste, um eine Etsy-Bestellung aus den USA abzuholen, fiel das Frühstück aus. Sonst hätte ich mir wohl am Bahnhof eine Brezel oder eine Rosinenschnecke geholt. Diesmal habe ich den Apfel, der fürs Frühstück gedacht war, einfach eingepackt und auf dem Weg zur U-Bahn gegessen, so musste ich nur auf den Kaffee verzichten. 🙂

Bis um 12 Uhr gab es dann keine Gelegenheit was zu essen, da wir erst beim Zollamt waren, dann dort noch bei EDEKA die Zutaten für heute Abend kauften. Danach habe ich kurz bei einer Bäckerei gestoppt, weil ich mir einen Kaffee gönnen wollte, dafür, dass ich mein Päckchen beim Zoll so toll abgeholt habe und nichts draufzahlen musste. Gut, also den Kaffee habe ich getrunken und danach immer noch keinen Hunger gespürt, was mir ja recht war.

Blumenkohl Curry CrunchAls ich gegen 14 Uhr zuhause war, den Kleinen gefüttert und kurz ins Bett gebracht habe, konnte ich endlich essen. Zum Glück hatten wir vom gestrigen Abendessen, auch aus dem „Vegan For Fit“ Buch, noch etwas übrig und so gab es bei mir heute Mittag Blumenkohl-Curry-Crunch und eine Kanne Tee.

Da ich gestern auch schon vegane Pralinen (natürlich ohne Zucker) gemacht hatte, konnte ich heute immer mal wieder eine naschen.

Mittlerweile war es auch für den Kleinen mit der Mittagspause schon wieder vorbei und bei uns war wieder high life angesagt.

Gebackenes GemüseIch hatte in der Schwangerschaft ja schon einige Vegan For Fit Rezepte ausprobiert mit dem Ergebnis, dass ich unendlich viel Mandelmus verbraucht habe. Wer schon mal Mandelmus gekauft hat, weiß wie teuer das ist. Da wir ja nun eine kleine Familie sind, wollte ich nicht gleich wieder knapp 17 EUR für 500 g Mandelmus ausgeben und habe mir gestern Rezepte ausgesucht, die relativ gut ohne Mandelmus oder nur mit einer geringen Menge auskommen. Also entschied ich mich heute für gebackenes Gemüse mit Aubergine, Brokkoli, Hokkaido Kürbis, Möhren und Zucchini. Da mein Freund an einer Lebensmittelunverträglichkeit leidet, habe ich den Dip einfach weggelassen und es hat super lecker geschmeckt.

Da die Rezepte doch für mich als junge Mutter etwas länger dauern, mache ich abends immer gleich mehr, damit ich am nächsten Tag mittags das Essen einfach nur in die Mikrowelle schieben kann, denn wenn ich mit meinem Sohn allein bin, will ich lieber die Zeit mit ihm verbringen, als in der Küche rumzukochen.

Bis jetzt fühlt sich bei mir noch alles gut an. Ich habe keine Blähungen oder fühle mich unwohl. Heute hatte ich zudem noch keine Heißhungerattacken und konnte durch den Supermarkt laufen ohne irgendwelchen Versuchungen zu erliegen – das will bei mir schon was heißen.

Jetzt werde ich noch ein Rezept für morgen raussuchen und dann vormittags entspannt einkaufen gehen. Seit kurzem gibt es ja fürs iPhone die Vegan For You App von Attila Hillmann. Die habe ich mir gleich runtergezogen und kann so immer die Rezepte im Laden aufrufen, wenn ich die Zutaten kaufe. Früher habe ich das immer abfotografiert, ich super Digital Native 🙂

 

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