Meine Vegan For Fit Challenge: Tag 3


Frühstück

Mir geht es gut, ich fühle mich fit und habe nicht das Gefühl, dass mir irgendwas fehlt. Da ich allerdings feststellen musste, dass der Alpro Sojajoghurt und ich keine Freunde mehr werden, habe ich beim Frühstück auf ihn verzichtet und meinen Apfel ohne alles gegessen. Keine Zeit für aufwendige Rezepte aus dem Buch. 😦

Mittagessen

Sweet NovemberDen Vormittag habe ich dann mit dem Kleinen fast nur auf seinem Spielteppich verbracht, wobei ich ihn nach dem morgendlichen Waschen immer nackt lasse und PEKiP-mäßig mit einer rasselnden Libelle (oder Schmetterling) vor ihm rumwedle und ihn dazubringe mit seinen Augen der Libelle zu folgen. Mittags gab es dann Resteessen in Form der Linsen vom Vorabend. Danach ging es an die frische Luft und runter zur Isar. Das Wetter in München war traumhaft und im November sollte man jeden schönen Tag genießen. Da ich mir nach dem Marathon eine vierwöchige Laufpause verordnet habe, gehe ich nun viel (2 – 3 Stunden täglich) spazieren.

Auf dem Weg zurück hatte der Kleine dann keine Lust mehr im Kinderwagen zu liegen und schrie die kompletten Isarauen zusammen. Nachdem ich ihn 500 m im Arm getragen habe und mit einer Hand den Kinderwagen schob, merkte ich, dass ich auf diese Weise nie zuhause ankommen würde. Also legte ich den Kleinen wieder in den Kinderwagen und dank Schnuller, seinem Lieblingsstofftier und gutem Zureden beruhigte er sich schnell wieder und schlief so fest ein, dass ich entspannt den ganzen Weg zurücklaufen konnte. Mit knurrendem Magen lief ich an einem Kiosk vorbei und die Versuchung für ein Snickers war zwar groß, aber nicht übermächtig und so entschied ich mich für eine Banane und lief glücklich nach Hause.

Kürbis Pommes nach Vegan For Fit

Abendessen

Für den Abend entschied ich mich aufgrund der knappen Zeit für die Kürbis Pommes, aber ohne Dip. Da mir irgendwann jemand erzählte, dass man bei einem Hokkaido-Kürbis die Schale mitessen kann, war die Zubereitung denkbar einfach: Kürbis in pommes-ähnliche Streifen schneiden, gut würzen (z. B. mit Rosmarin und Grillgewürz) und ab in den Backofen.

Vielleicht lag es am fehlenden Dip oder ich war zu sparsam mit den Gewürzen, aber überzeugt haben mich die Kürbis Pommes nicht. Da hatte ich schon bessere vegane Gerichte aus dem Buch ausprobiert.

Im Gegensatz zu den letzten beiden Tagen hatte ich auch nicht genügend Kürbis zubereitet, sodass für den nächsten Tag nichts da war und ich leider nach dem Abendessen auch noch Hunger hatte. Alles in allem glaube ich nicht, dass ich die Kürbis Pommes nochmal ausprobieren werde.

 

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