Meine Vegan For Fit Challenge: Tag 6

Frühstück

Obstsalat

Obstsalat im Café Voila

Zum Frühstück sind wir mit meiner Schwester ins Café Voila gegangen. Dort etwas für Veganer zu finden, war anspruchsvoll, aber nicht unmöglich.

Von den ca. 30 verschiedenen Frühstücksmöglichkeiten gab es leider nur EINE Möglichkeit, die nicht dem „Vegan For Fit“ Konzept widersprach und das war ein stupider, einfacher Obstsalat. Da es auch keine Sojamilch in dem Café gab, war der Latte Macchiato für mich mal wieder gestorben und ich blieb bei einem schwarzen Kaffee und einem großen Mineralwasser. Obwohl der Obstsalat lecker war, nervte mich die geringe Auswahl für Veganer. Ich möchte eigentlich nicht immer in spezielle Restaurants gehen, nur um auch zwischen vielen Gerichten wählen zu können.

Mittagessen

Topinambur mit Möhren und Buschbohnen

Topinambur mit Möhren und Buschbohnen

Nachdem meine Schwester wieder Richtung Berlin aufgebrochen war, entschieden wir uns für ein leckeres Mittagessen aus der Ökokiste, die am Freitag geliefert wurde.

In der Kiste war Topinambur, eine Knollenpflanze, die wir gern mal austesten wollten. Zum Topinambur, die ich geschmacklich irgendwo zwischen Süßkartoffel und Schwarzwurzel einordnen würde, haben wir uns Möhren und Buschbohnen gemacht.

Das Essen war super lecker und mal etwas anderes, was ich nur jedem empfehlen kann.

Abendessen

Das Abendessen ist bei uns irgendwie ausgefallen, weil wir es durch das Skypen mit den Großeltern schlicht vergessen hatten. 🙂

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Kinderflohmarkt, PEKiP, Babymassage und eine Reise nach New York

Schon wieder ist eine Woche vorbei. Die Zeit rast nur so dahin und unser Kleiner ist nun schon 9,5 Wochen alt, bald werde ich sein Alter in Monaten und nicht mehr in Wochen angegeben. Diese Woche ist wieder viel zu schnell vorbei und so langsam sollte ich hier festhalten, was wir in der Woche alles unternommen und erlebt haben, damit es nicht gänzlich verschwindet.

Die Woche fing am Montag mit meinem Rückbildungskurs sportlich an. Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn ich die letzten zwei Mal hinter mir habe, denn ich fühl mich bei den Übungen nicht wohl. Das liegt aber nicht daran, dass ich unsportlich bin, sondern daran, dass ich echte Probleme habe meinen Beckenboden immer konsequent anzuspannen. Im Kurs gibt es dann immer Übungen bei denen unser Becken auf dem Ball liegt und wir Arme und Beine in die Luft strecken sollen. Da kapitulier ich regelmäßig. Die Balance ist nicht mein Ding egal wie sehr ich den Beckenboden oder sonst was anspanne. Naja, bald ist es vorüber und ich freu mich auf mein Fitnessstudio, aber das wird erst Mitte November was.

Ausflug an die IsarDienstag habe ich mich mit einer Mutter auf einen Kaffee und später einen Spaziergang getroffen, deren Kontakt mir meine Hebamme gegeben hat. Da sich aus meinem Geburtsvorbereitungskurs kein Netzwerk ergeben hat, bin ich nun sowohl auf Online Portalen wie NetMoms oder Spontacts unterwegs, als auch über die Kontakte, die ich von meiner Hebamme erhalte. Wenn ihr also in München wohnt und Lust auf einen Spaziergang habt, dann meldet euch gern bei mir. 🙂 Zu der Mutter nochmal: Die Welt ist klein, denn sie ist auch in meinem Rückbildungskurs. Witzig, die Welt ist wirklich klein.

Der Kinderwagen - mein bester FreundAn Mittwoch kann ich mich ehrlich gesagt nicht erinnern. 😉 Zeigt mir, wie wichtig es ist, doch hin und wieder was aufzuschreiben. Ach ja, doch. Ich war spazieren – ziemlich lang – mit dem Kleinen an der Isar. Das letzte Mal, dass wir nach 16 Uhr draußen waren. Seit einigen Tagen wird der Kleine ab späten Nachmittag sehr unruhig, hungrig und will nur ins Bett. Für mich bedeutet das nun: Umplanen. Die Spaziergänge machen wir nun vormittags oder gleich nach dem Mittagessen. So viel Flexibilität muss sein.

Am Donnerstag hatte ich den ersten Teil der Babymassage. Ich war voller Vorfreude, obwohl ich nicht wusste was mich erwartet. Nun weiß ich es: Eine Runde voller schreiender Kinder. Die so laut waren, dass auch mein Sohn entschieden hat beim Schreien fest mitzumachen. Ich habe ihn dann gestillt, was mir vor anderen Müttern aufgrund meines Stillhütchen immer noch unangenehm ist. (Memo an mich: Den anderen Müttern soll es doch scheißegal sein, wie ich stille. Auch die haben ihre Baustellen, z. B. das ihr Kind ständig schreit). Der Kurs war geplant von 16:00 bis 17:30 Uhr. Aber nach 16:30 Uhr war Schluss mit Massage, denn mein Kleiner hat sich nicht beruhigt und schrie nonstop. Ich habe ihn versucht zu stillen, aber im Raum war es einfach zu laut für ihn. Also bin ich in den Vorraum gegangen und zack war er ruhig und trank in Ruhe. Mir graut vor den nächsten zwei Mal und ich hoffe es ist so, wie die Kursleiterin sagt: Die Kinder müssen sich erst dran gewöhnen. Die Babymassage mache ich übrigens in der Fabi in Bogenhausen. Die Fabi (Paritätische Familienbildungsstätte München) ist eine Einrichtung, die super viele Kurse und Treffen für junge Familien organisiert. So bin ich zum Beispiel auch jeden Freitag im „Offenen Treff“, dort wird mit den Kindern gesungen und man kann in entspannter Atmosphäre Zeit mit seinem Kind verbringen und sich mit anderen Müttern austauschen. Einfach vorbeigehen und sich überraschen lassen: Ich kann es nur empfehlen.

Bei der Fabi habe ich am Donnerstag auch noch einen Platz für einen PEKiP-Kurs ergattert, durch Zufall. Dieser startet am 07.11.2014. Ich bin schon sehr gespannt, was mich und meinen Sohn da erwartet. Ich werde berichten 🙂

Da die Babymassage den Kleinen sehr angestrengt hat und wir eine unruhige Nacht hatten, war ich am Freitag nicht beim „Offenen Treff“ der Fabi, sondern wollte eigentlich zuhause bleiben. Eine Freundin fragte mich jedoch spontan, ob wir uns treffen könnten. Also habe ich gewartet, bis ich den Kleinen wieder stillen konnte, habe ihn danach in den Kinderwagen gepackt und bin mit ihm in die Stadt gefahren. U-Bahn fahren liebt er genauso wie Auto fahren, was mich sehr erleichtert hat. Mit meiner Freundin sind wir durch den Englischen Garten gelaufen und haben zwei Stunden im Biergarten am Chinesischen Turm verbracht. Dort habe ich meine erste alkoholfreie Maß Bier getrunken. Das war herrlich, kann ich euch sagen. Danach sind wir wieder zurück gelaufen und ich habe beschlossen den kompletten Weg mit dem Kleinen zu laufen, denn das Wetter war herrlich. Er hat davon nichts mitbekommen, denn er hat die ganzen vier Stunden nur geschlafen.

Errungenschaften vom FlohmarktSamstags sind wir gegen 10 Uhr zu den beiden Kinderflohmärkten in Haidhausen aufgebrochen. Es war die Feuertaufe für den Manduca. Das erste Mal, dass ich diesen für eine längere Zeit draußen benutzt habe. Nach kurzem demonstrieren meines Sohnes hat er schließlich nachgegeben und sich in den Manduca schnallen lassen. Nach 10 Minuten hat er geschlafen und ich konnte in Ruhe über die beiden Flohmärkte schlendern. Es war toll und ich habe ein paar schöne Sachen für ihn gefunden. Zudem hat eine ehemalige Kollegin auch dort verkauft und ich konnte endlich wieder jemand aus meiner alten Firma sehen.

Putzen mit dem ManducaDer Kleine hat in dem Manduca so fest geschlafen, dass ich nach dem Flohmarkt noch unsere Wohnung komplett putzen konnte – mit ihm im Manduca festgeschnallt. Würde gern wissen, wie viel Kalorien man beim Putzen verbraucht, wenn man zusätzlich das Gewicht des Sohnes noch ständig mitträgt. Mit dem Sohn im Manduca zu putzen ist aber nicht nur aus Sicht des Kalorienverbrauchs sinnvoll. Sonst musste ich beim Putzen alle fünf Minuten nach dem Kleinen sehen. Mal hat er geweint, mal ist der Schnuller aus dem Mund gefallen, mal war er einfach nur quengelig. In Summe habe ich manchmal für 66 qm 5 Stunden zum Putzen gebraucht. Am Samstag waren es nur 2 Stunden und die Nerven hat es auch geschont.

Gegen 17 Uhr kam mein Freund dann endlich wieder und unsere kleine Familie war nach 2 Tagen wieder vereint. Danach ist er mit dem Kleinen noch in die Badewanne gegangen. Baden machen wir aus Sicherheitsgründen immer nur zu dritt. Mein Freund sitzt in der Wanne mit klarem Wasser und hält den Kleinen und ich wasche ihn. Abends war dann nur noch ein Fernsehabend angesagt. Ich wusste nicht, dass ich es mal als Luxus ansehe, nur auf dem Sofa zu sitzen und in die Röhre zu schauen. 😀

Am Sonntag, also heute, sind wir dann zur Familie meines Freundes nach Augsburg gefahren. Dort waren wieder alle verzückt: Die Großeltern, die Ur-Oma, Tanten und Onkel. Und für meinen Freund und mich heißt es dann auch mal: Zurücklehnen und zuschauen, wie der Kleine von allen gehätschelt und getäschelt wird. Nur stillen muss ich ihn noch selbst 😉

Ach ja und dann habe ich begonnen die Vorbereitungen für unsere Reise nach New York zu treffen. Flug und Hotel sind schon gebucht. Der Reisepass für den Kleinen liegt seit dieser Woche auch bei uns zuhause. Nun geht es an die Feinplanung: Was kann ich in Manhattan mit einem drei Monate altem Baby denn alles anstellen. Genau, eigentlich nicht viel. Ich habe aber viele Artikel im Internet gelesen, die uns bestärken die Reise durchzuführen. New Yorker sollen kinderlieb sein, zudem hat man den Museums- und Sehenswürdigkeiten-Stress nicht, den normale Touristen haben. Für uns gibt es diesmal kein Empire State Building oder das MoMa. Stattdessen entspanntes Chillen im Central Park und ausgiebiges Shoppen im TOYS“R“US‎ am Times Square. Ich bin trotzdem aufgeregt, denn der Countdown läuft: Am 30.10.2014 geht es los. 🙂

Das war meine Woche. Ich hoffe ihr hattet auch eine super Woche und die Zeit mit euren Liebsten genossen.

 

Tipp für das Wochenende: Tolle Kinderflohmärkte in München

Für alle die wie ich immer auf der Suche nach Kinderkleidung und Spielzeug sind, gibt es an diesem Wochenende gleich vier tolle Termine. Sowohl in Haidhausen, als auch im Lehel und in der Reithalle finden Kinderflohmärkte statt, bei denen Kinderkleidung und Spielzeug angeboten wird.

Kinderflohmärkte in MünchenDer „fröhliche Kinderflohmarkt“ im Pfarrsaal St. Anna am 10.10.2014, von 14:00 bis 17:00 Uhr in der St. Anna Straße 19

Im Pfarrsaal des Kolpinghaus in der Kirchenstraße 6 findet am 11.10.2014 von 09:30 bis 13:30 Uhr auch ein Kinderflohmarkt statt.

Nicht weit davon entfernt findet ebenfalls am 11.10.2014 von 09:00 bis 12:00 Uhr in der Preysingstraße 48 ein Kindersachen Basar statt.

Und für alle, die nicht in Haidhausen oder Lehel wohnen, ist am 11.10.2014, 09:00 bis 13:00 Uhr vielleicht Münchens größter Kinderflohmarkt in der Reithalle München (Hess-Straße 132) eine Option.

Ich selbst war noch nie auf einem Kinderflohmarkt und werde die Gelegenheit ergreifen und mir die ersten drei Flohmärkte anschauen. Zudem ist es sicher auch eine tolle Möglichkeit mit anderen Müttern ins Gespräch zu kommen.

36. SSW: Babybauch Shooting, Geburtstag & Besuch der Großeltern in Spe

Seit meinem letzten Blogbeitrag ist nun schon über eine Woche vergangen. Die Zeit flutscht aktuell nur so vorbei und ich nähere mich langsam und unaufhaltsam dem Höhepunkt meiner Schwangerschaft. 🙂

Babybauch ShootingLetzten Samstag waren wir beim Grillen von Freunden eingeladen. Die Gastgeberin fotografiert seit der Geburt ihres Sohnes nebenberuflich mit Vorliebe Neugeborene, Schwangere und junge Familien. So bin ich doch noch in den Genuß eines Babybauch-Shootings gekommen.

Die Bilder sind super geworden und auch wenn ich am Anfang der Schwangerschaft gedacht habe, dass ich so etwas nie machen werde, bin ich nun vom Ergebnis begeistert und freue mich schon auf die Bilder von unserem Fritzi.

Sonntags war in München wieder viel los und wir sind zwischen dem Christopher Street Day auf dem Marienplatz und dem Rindermarkt, sowie dem Japanfest im Englischen Garten hin- und hergeflitzt bzw. gefahren. Da mir mit jeder Schwangerschaftswoche etwas Energie verloren geht, laufen wir zwar immer noch viel, nutzen aber immer stärker car2go, dass in München ja super praktisch und im Vergleich zu den Öffentlichen für kurze Strecken auch sehr günstig ist. So standen wir am Sonntag nach dem Japanfest völlig hungrig und durstig am Englischen Garten, zu weit von einem Restaurant oder einer U-Bahn-Haltestelle entfernt. Zum Glück war ein Smart nur knapp 300 m von uns entfernt, sodass wir schnell zu unserem Lieblingsrestaurant fahren konnten. Wir sind dann mit dem gleichen Smart wieder in die Innenstadt gefahren und haben die Party im Rahmen des Christopher Street Day genossen. Zugegeben, es sah ein wenig nach Rentnerpaar aus, wie wir da auf unseren Stühlen saßen und den Leuten beim Tanzen zugeschaut haben. 😉

Am Dienstag hatte ich Geburtstag: Mein letzter Geburtstag als „Nicht-Mami“. Ich hatte bis zum 22. Juli gehofft, dass Fritzi doch noch ein Krebs wird, aber nun wird er eben ein Löwe und ich denke, ich komme damit klar. Meinen Geburtstag habe ich damit verbracht, noch die letzten Strampler in der Stadt zu kaufen und mich mit zwei Still BHs einzudecken. Danach war ich noch mit einer Freundin Kaffee trinken und habe den Vormittag einfach nur genossen. Nachmittags kam meine Schwester aus Berlin zu Besuch und abends waren wir dann zu dritt (Meine Schwester, mein Freund & ich) in einem meiner Lieblingsrestaurants hier in Haidhausen essen.

Vegane PralinenEs war ein toller Geburtstag mit tollen Geschenken für mich und Fritzi 🙂 Mein Freund hat mir das Buch „Vegan for Fit“ von Attila Hildmann geschenkt, dazu einen Gemüseschneider, mit dem ich aus Zucchini Spaghetti herstellen kann. Seit dem 4. Schwangerschaftsmonat beschäftige ich mich mit dem Thema Ernährung. Es ist mir durchaus bewusst, dass ich keine Vorzeige-Schwangere bin, die sich immer richtig ernährt hat, aber ich habe in den letzten Wochen und Monaten wirklich versucht auf gesunde Ernährung zu achten.

Mit dem Buch hat mir mein Freund einen sehr großen Gefallen getan, denn ich habe gleich angefangen, Dinge auszuprobieren: Quinoa Salat, Schoko- und Zimtkugeln oder fürs Wochenende einen veganen Lemon-Cheese-Cake. Es ist unglaublich, wie gut die Sachen auch ohne Zucker, Gelatine oder Mehl schmecken und vor allem: Sie sind super einfach zu „backen“ oder zu kochen. Ich bin schlichtweg begeistert. Seit Mittwochnachmittag habe ich angefangen, Zucker zu vermeiden und aus dem Buch zu kochen. Mir geht es bis jetzt sehr gut und ich fühle mich super fit. Fleisch habe ich seit Mittwochnachmittag auch nicht mehr gegessen und beschränke meinen Konsum von tierischen Produkten auf den morgendlichen Joghurt mit Amaranth und Obst, sowie auf das tägliche Glas Milch. Ich war diese Woche auch zweimal mittags beim Burger essen (Hans im Glück und Holy Burger). Bei beiden habe ich den veganen bzw. vegetarischen Burger gekostet und war sehr angetan.

Von meiner Schwester habe ich eine Lotion von Clarins bekommen, die Dehnungsstreifen vorbeugt, zudem zwei süße Strampler für Fritzi, einen noch süßeren kleinen Stoffhasen und einen Gutschein für H&M. Demnächst kann ich also mit Fritzi auch shoppen gehen. 🙂

Mittwoch war dann wieder ein Besuch beim Frauenarzt angesagt. Mittlerweile ist meine Blasenentzündung weg, die Blutwerte (bis auf Eisen) in Ordnung, der Blutdruck immer noch schön niedrig und die Entwicklung des Gewichts auch okay. Nur leider hat meine Frauenärztin eine Krampfader an einer Stelle entdeckt, wo man nie vermutet hätte, dass es dort zur Bildung von Krampfadern kommen kann. Zudem hat sie mir ans Herz gelegt, meine Stützstrümpfe (auch bei 30 Grad) wieder regelmäßig zu tragen: „Sie haben ja ein schwaches Bindegewebe“. Immer praktisch, wenn der Partner auch mit im Behandlungszimmer sitzt und solche knallharten Wahrheiten auch gleich mit bekommt. Naja, zum Trost gab es dann den CTG, bei dem Fritzi wieder zeigen konnte, wie aktiv er ist. Von Wehen noch keine Spur und gesenkt hat sich der kleine Fratz auch noch nicht.

Vegetarisches Gericht beim GriechenAm Freitagnachmittag kamen dann meine Eltern aus Leipzig, sodass unser Wochenende komplett verplant war. Da ich noch meine Single-Wohnung habe, konnten sie zum Glück dort schlafen und wir haben sie am Samstag dann zum Frühstück eingeladen, waren mit ihnen auf der Auer Dult, wo die Eltern meines Freundes aus Augsburg dazukamen. Nach einer notwendigen Kaffee- und Kuchenpause bei uns zuhause ging es weiter auf den Hinterhofflohmarkt quer durch Haidhausen, danach in den tollen Biergarten des Hofbräukeller. Aufgrund des Regens mussten wir dann leider ins Restaurant umziehen und dann durch den strömenden Regen nach Hause flitzen. Am Sonntag waren wir dann bei einem leckeren griechischen Restaurant essen und anschließend in einer Ausstellung für Modelleisenbahnen. Wenn Fritzi größer ist, gehen wir mit ihm natürlich auch in diese Ausstellung.

Nun ist es Sonntagabend: Meine Eltern sind wieder in Leipzig, seine Eltern wieder in Augsburg. Ich lese das Buch „Brain Rules für Ihr Baby“ von John Medina und mein Freund das Buch „Tiere essen“. Wir nutzen nun bewusst die Zeit, die wir zu zweit noch haben. Denn wenn Fritzi auf der Welt ist, werden wir uns vielleicht nach etwas Ruhe sehnen. 😉

Aus irgendeinem Grund habe ich heute das erste Mal meinen Bauchumfang gemessen und bin auf 107 cm gekommen. Ich wusste doch, dass der Bauch in den letzten Tagen quasi explodiert ist. Gehe ich nach den Aktivitäten von Fritzi, dann hat er sich in meinem Bauch eine bequeme Zwei-Zimmer-Wohnung eingerichtet und dreht dort rund um die Uhr ordentlich Pirouetten. 😉